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Der Fachworkshop Nr. 8: Die Umsetzung des GHS in die Praxis - Orientierung & Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen 06.10.2009, Bundespresseamt, Berlin |
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Mit der Veröffentlichung der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (umgangssprachlich meist CLP-Verordnung genannt, nach "Regulation on Classification, Labelling and Packaging of Substances and Mixtures") wurde das Global Harmonisation Systems („GHS“) der Vereinten Nationen (UN) für eine weltweite Vereinheitlichung der Gefahrenkommunikation von chemischen Produkten für die EU Mitgliedstaaten umgesetzt. Worum geht es hierbei? In der Praxis sollten Unternehmen unter Beachtung vorgesehenen Umsetzungsfristen für die eigenen Produkte in Abhängigkeit mit Reach eine Umsetzungsstrategie definieren und ein entsprechendes Konzept implementieren. Herausforderungen die hierbei zu bewältigen sind, betreffen u.v.a. die vorhandene Datenlage zu Gefahrstoffen, die Art der derzeitigen Etikettierung (z.B. Verwendung lithografierter Gebinde) bis hin zur Klärung der Frage, wann die Softwaresysteme gemäß CLP zur Verfügung stehen. Zielsetzung des Fach-Workshops |
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| Präsentationen |
Die Umsetzung des GHS in Europa |
| Materialien/Hintergrundinformationen |
| CLP Verordnung 1272/2008 vom EU-Server http://eur-lex.europa.eu/JOIndex.do Leitfaden zur CLP VO der ECHA Das neue Einstufungs- und Kennzeichnungssystem für Chemikalien
nach GHS Das Global Harmonisierte System(GHS) in der EU – Einstufung
und Kennzeichnung Das Global Harmonisierte System(GHS) in der EU – Gefahren-
und Sicherheitshinweise BG Chemie: Faltblatt zum GHS BG Chemie: Plakate im DIN A1 und DIN A2 Format; Sprachen: D
/ GB /F Faltblatt mit Gefahrensymbolen; Vergleich Alt - NEU Verband der chemischen Industrie (VCI): |